Manuelle Übergaben ziehen Vorgänge aus dem gemeinsamen Hauptstrom.
Wo wird Ihr Unternehmen im Alltag unnötig kompliziert?
Wählen Sie eine vertraute Alltagssituation. Danach verändern Sie fünf Bedingungen und sehen, wo ein realer Vorgang zuerst unter Druck gerät.
- 01 · SITUATION
- 02 · EBENEN
- 03 · DRUCKPUNKT
- 04 · HEBEL
Was davon kommt Ihnen bekannt vor?
Wählen Sie den besten Startpunkt. Danach können Sie jede der fünf Ebenen selbst verändern.
Illustrative Belastungsannahme: Der Schalter verändert feste Modellstufen, nicht Ihre eingegebenen Betriebsdaten. Er zeigt, wo zusätzliche Last zuerst Druck erzeugen könnte – keine gemessene Simulation oder Prognose.
Manuelle Übergaben ziehen Vorgänge aus dem gemeinsamen Hauptstrom.
Statusklärung, Doppelerfassung und Nacharbeit steigen.
Handarbeit zieht den Vorgang sichtbar aus dem Hauptstrom.
kritischer BruchDer erste Bruch entsteht in Handarbeit und Übergaben. Die gekoppelte Folge zeigt sich anschließend in Systempassung und Standardfit.
Statusklärung, Doppelerfassung und Nacharbeit steigen.
Owner, Status und nächsten Schritt direkt im Vorgang verankern.
Was Sie im realen Prozess prüfen sollten
Markieren Sie bei einem realen Vorgang jeden Medienbruch und jeden manuellen Statusabgleich.
Weniger Handarbeit löst keine echte Systemgrenze oder unklare Datenquelle automatisch.
Eigene Prozesskosten überschlagen
Ihre Zahlen, einfache Arithmetik. Ob und welcher Anteil vermeidbar ist, muss im realen Prozess geprüft werden.