BAROMETER · 5 BETRIEBSEBENEN

Wo wird Ihr Unternehmen im Alltag unnötig kompliziert?

Wählen Sie eine vertraute Alltagssituation. Danach verändern Sie fünf Bedingungen und sehen, wo ein realer Vorgang zuerst unter Druck gerät.

Was davon kommt Ihnen bekannt vor?

Wählen Sie den besten Startpunkt. Danach können Sie jede der fünf Ebenen selbst verändern.

Excel & Zuruf

Illustrative Belastungsannahme: Der Schalter verändert feste Modellstufen, nicht Ihre eingegebenen Betriebsdaten. Er zeigt, wo zusätzliche Last zuerst Druck erzeugen könnte – keine gemessene Simulation oder Prognose.

Der modellierte BetriebszustandExcel & Zuruf
kritischer Bruch
Handarbeit1System3Daten2Skalierung2Resilienz3
Aktiv bearbeitete EbeneHandarbeit und Übergaben
Direkte Wirkung

Manuelle Übergaben ziehen Vorgänge aus dem gemeinsamen Hauptstrom.

Gekoppelte Folge

Statusklärung, Doppelerfassung und Nacharbeit steigen.

Handarbeit zieht den Vorgang sichtbar aus dem Hauptstrom.

kritischer Bruch

Der erste Bruch entsteht in Handarbeit und Übergaben. Die gekoppelte Folge zeigt sich anschließend in Systempassung und Standardfit.

01 · Erster DruckpunktHandarbeit

Manuelle Übergaben ziehen Vorgänge aus dem gemeinsamen Hauptstrom.

02 · Warum relevantSystempassung

Statusklärung, Doppelerfassung und Nacharbeit steigen.

03 · Nächster sinnvoller SchrittÜbergabe klären

Owner, Status und nächsten Schritt direkt im Vorgang verankern.

Größter HebelÜbergabe klären
Was Sie im realen Prozess prüfen sollten
Benötigter NachweisÜbergaben zählen

Markieren Sie bei einem realen Vorgang jeden Medienbruch und jeden manuellen Statusabgleich.

Verbleibende GrenzeSystemfit separat prüfen

Weniger Handarbeit löst keine echte Systemgrenze oder unklare Datenquelle automatisch.

Eigene Prozesskosten überschlagen
Geben Sie Ihre eigenen Werte ein.

Ihre Zahlen, einfache Arithmetik. Ob und welcher Anteil vermeidbar ist, muss im realen Prozess geprüft werden.

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