Geschäftliche Einordnung.
Technische Fragen werden auf wirtschaftliche Wirkung, Verantwortung und Entscheidungsrelevanz zurückgeführt.
ÜBER STEFFEN FLEMME
Ich verbinde Geschäftslogik, operative Prozesse und Technologie zu Entscheidungen, die verständlich, wirtschaftlich und tatsächlich umsetzbar sind – unabhängig von Softwareanbietern und persönlich zwischen Geschäftsführung, Fachbereich und IT.
„Ich verkaufe keine Software. Ich sorge dafür, dass die Entscheidung davor stimmt.“STEFFEN FLEMME · GÖTTINGEN
Die nächste Sektion führt von der Einordnung direkt in den passenden Arbeits- oder Entscheidungsraum.
PERSÖNLICHE ROLLE
Geschäftsführung, Fachbereich und IT sehen dieselbe Situation aus unterschiedlichen Perspektiven. Ich bringe diese Sichtweisen auf eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Dabei geht es nicht darum, Technik kleinzureden. Es geht darum, Wirkung, Prozessrealität, Daten und Systemgrenzen so zu verbinden, dass ein verantwortbarer nächster Schritt entsteht.
Nicht jede Perspektive muss dasselbe wollen. Sie muss auf denselben Nachweis, dieselben Grenzen und dieselbe Entscheidung einzahlen.
WAS ICH EINBRINGE
Technische Fragen werden auf wirtschaftliche Wirkung, Verantwortung und Entscheidungsrelevanz zurückgeführt.
Empfehlungen müssen im realen Arbeitsalltag, in Rollen, Übergaben und bestehenden Systemen funktionieren.
ERP, Daten und KI werden so eingeordnet, dass Verantwortliche fundiert entscheiden und Grenzen bewusst setzen können.
ZUSAMMENARBEIT
Ein realer Vorgang ersetzt die allgemeine Wunschliste.
Beobachtungen, Annahmen und Zielkonflikte werden getrennt.
Voraussetzungen, Trade-offs und Grenzen werden sichtbar.
Der nächste Schritt bleibt operativ anschlussfähig.
„Auch herausfordernde Situationen meistert er mit klarem Kopf. Er kommuniziert offen und arbeitet mit analytischer Schärfe.“
SEBASTIAN ZACK · TRANSFORMATION ARCHITECT
ERFAHRUNG UND HINTERGRUND
Die wichtigsten Gründe für ein Gespräch stehen oben. Berufliche Perspektiven, Unabhängigkeitsregeln und Projektrahmen sind hier bewusst gebündelt.
ANBIETER- UND KUNDENSICHT
Ich weiß, wie Software positioniert, demonstriert, lizenziert und kalkuliert wird. Gleichzeitig kenne ich die Projektrealität, in der Sonderfälle, Datenqualität und Verantwortung über den Erfolg entscheiden.
ERFAHRUNG
Operatives Consulting und PreSales für Manufacturing, Professional Services und Handel.
Komplexe ERP-Programme über Länder, Funktionen und Verantwortungsgrenzen hinweg.
Prozess, System, Daten und wirtschaftliche Wirkung in eine gemeinsame Managementlogik übersetzen.
Globale PreSales-Perspektive organisatorisch getrennt für unabhängige Beratung nutzbar machen.
UNABHÄNGIGKEIT
Keine Provision, Vermittlungsvergütung oder Softwaremarge für eine Empfehlung.
Ein Systemwechsel muss wirtschaftlich und fachlich begründet sein.
Mögliche Berührungspunkte werden vor Projektbeginn transparent gemacht.
PROJEKTRAHMEN
Ein konkreter Vorgang, eine Entscheidung und ein vereinbarter Nachweis.
Beratung, technische Umsetzung und Verantwortung werden vor Beginn getrennt.
Zusätzliche Fragen werden sichtbar gemacht, nicht automatisch zum Projektumfang.
„Seine Mischung aus Vertriebsansatz und technischem Wissen kommt bei Kunden besonders gut an. Er betrachtet jede Situation aus zwei Perspektiven.“
UWE SCHAARSCHMIDT · CUSTOMER STRATEGY MANAGER
PERSÖNLICHER NÄCHSTER SCHRITT
Ein erstes Gespräch dient nicht dem Verkauf einer fertigen Lösung, sondern der Frage, was bei Ihnen tatsächlich entschieden werden muss.