Keine Softwaremarge. Keine Anbieterlogik.
Technologie wird nach Problem, Passung und Wirtschaftlichkeit bewertet – nicht danach, was verkauft werden soll.
Unabhängige ERP-, Prozess- und KI-Beratung für den Mittelstand
Erst Prozesse und wirtschaftliche Wirkung verstehen. Dann Technologie auswählen. Ich mache sichtbar, wo Systeme, Daten und Verantwortung heute auseinanderlaufen.
Erst Prozesse und wirtschaftliche Wirkung verstehen. Dann Technologie auswählen.
ARBEITSPRINZIP
Erst verstehen, was im Betrieb tatsächlich passiert. Dann klären, welche Veränderung wirtschaftlich sinnvoll ist – und erst danach Technologie auswählen.
Technologie wird nach Problem, Passung und Wirtschaftlichkeit bewertet – nicht danach, was verkauft werden soll.
Ich besuche Sie bei Ihnen im Unternehmen; Remote-Analyse und Remote-Vorbereitung ergänzen die Vor-Ort-Arbeit.
Prozess, Verantwortung und wirtschaftliche Wirkung werden zuerst geklärt. Erst danach wird entschieden, was technisch sinnvoll ist.
Wartezeit, Rückfragen und Übergaben binden Kapazität – auch ohne sichtbare Bearbeitung.
Zur IT- und Prozessanalyse →02 · ERPReale Geschäftsvorfälle, Sonderfälle und Belastung entscheiden über die Systempassung.
Zur ERP-Beratung →03 · KIMessbare Wirkung, klare Ausnahmen und verantwortete Entscheidungen bestimmen, ob ein Pilot skalierbar ist.
Zu KI & Automatisierung →DIAGNOSE
Die Diagnose ist der Navigator im NBC-System. Sie können zuerst einordnen, wo Reibung entsteht – oder direkt in das fachliche Thema einsteigen, das bereits klar ist.
Barometer und Digital-Check helfen, Reibung, Systemgrenzen und Entscheidungsbedarf einzuordnen, bevor daraus ein Projekt wird.
Barometer · Digital-Check →Dann direkt fachlich prüfen – ohne einen zusätzlichen Diagnose-Schritt vorzuschalten.
DREI PROJEKTBELEGE
Drei unterschiedliche Situationen. Jeweils mit Ausgangslage, Veränderung und einer klar benannten Messgröße.
SELBST WEITERDENKEN
Werkzeuge, Fälle und Entscheidungswissen für die eigene Einordnung.
HALTUNG & VERANTWORTUNG
Keine Übergabe vom Vertrieb an ein anderes Team. Ich begleite die Situation von der ersten Einordnung bis zur belastbaren Entscheidung – bei Ihnen im Unternehmen, ergänzt um Remote-Analyse und Remote-Vorbereitung.
NÄCHSTER SCHRITT
Bringen Sie einen konkreten Ablauf, eine Systemfrage oder einen Automatisierungsfall mit. In 15 Minuten klären wir, was tatsächlich geprüft werden sollte.
Wenn ich nicht der Richtige bin, sage ich es im Gespräch – inklusive einer konkreten Empfehlung für den sinnvolleren nächsten Schritt.
HALTUNG & VERANTWORTUNG
Erst verstehen, was im Betrieb tatsächlich passiert. Dann klären, welche Veränderung wirtschaftlich sinnvoll ist – und erst danach Technologie auswählen.
Keine Softwaremarge. Technologie wird nach Problem, Passung und Wirtschaftlichkeit bewertet.
Analyse und Entscheidung bleiben bei derselben Person – bei Ihnen im Unternehmen, ergänzt durch Remote-Vorbereitung.
Prozess, Verantwortung und Wirkung werden geklärt, bevor eine System- oder Automatisierungsentscheidung fällt.
DER BETRIEBSZWILLING
Wählen Sie eine Alltagssituation. Der gemeinsame Arbeitsstrom zeigt, wo Arbeit ausweicht, wartet oder zurückläuft – und welche Entscheidung den Zustand stabilisiert.
DREI ENTSCHEIDUNGEN · DREI LOGIKEN
Der Prüfpfad verändert sich mit dem Problem. Deshalb fühlt sich jede Disziplin auch physisch anders an.

Bearbeitungszeit allein erklärt die wirtschaftliche Reibung noch nicht.
0 min sichtbar verloren
Konfiguration statt Individualcode
Folgekosten niedrig
Regel klar · Daten ausreichend · Konsequenz begrenzt
Standard delegieren. Ausnahmen sichtbar halten.DECISION LEDGER · 01/03
Zeit je Reportinglauf
Managementzahlen wurden manuell aus mehreren Quellen konsolidiert.
Nicht das Reporting-Layout optimieren, sondern Datenfluss und Verantwortungslogik zuerst ordnen.
Quelle → Definition → Verantwortlicher → Aktualisierung → Entscheidung.
Aus manueller Konsolidierung wurde eine tagesaktuelle Entscheidungsbasis.

NÄCHSTER SCHRITT
Bringen Sie einen konkreten Ablauf, eine Systemfrage oder einen Automatisierungsfall mit. In 15 Minuten klären wir, was tatsächlich geprüft werden sollte.
Steffen Flemme · Göttingen Wenn ich nicht der Richtige bin, sage ich es im Gespräch – inklusive einer konkreten Empfehlung für den sinnvolleren nächsten Schritt.