Leistung / 02

ERP-Beratung &
Systemauswahl.

Eine ERP-Entscheidung bestimmt den Kurs Ihres Unternehmens für zehn Jahre – und wird trotzdem oft nach der besten Vertriebsdemo getroffen. Ich bereite Ihre Entscheidung so vor, dass Systemhäuser maximal vergleichbar werden: mit sauberer Prozessaufnahme und einem knallharten, funktionalen Lastenheft.

Meine Methodik

Die Schutzschild-Evaluation

Ein neues ERP ist ein Eingriff am offenen Herzen Ihres Unternehmens. Meine Aufgabe ist es, dieses Projekt abzusichern – nicht, Ihnen Software zu verkaufen.

Die Auswahl folgt einer dreistufigen Logik, die den aggressiven Vertrieb der Systemhäuser von Ihnen fernhält:

  1. 1
    Software-unabhängiges Lastenheft

    Basierend auf Ihren echten Prozessen – nicht auf dem Funktionsumfang eines Anbieters. Damit werden Angebote überhaupt erst vergleichbar.

  2. 2
    Anonymisierte Marktabfrage

    Ich steuere die Systemhäuser, führe sie in einen echten Wettbewerb und halte den Vertriebsdruck von Ihnen fern – herstellerunabhängige ERP-Auswahl statt vorselektiertem Portfolio.

  3. 3
    Objektive Nutzwertanalyse

    Ein nachvollziehbares ERP-Readiness-Audit und eine klare Bewertung sichern die Entscheidung ab – mit Blick auf Go-Live-Risikominimierung, auch im Microsoft-Dynamics-365-Umfeld.

Ich verkaufe keine Software. Ich sichere Ihre Entscheidung ab.

Interaktiv · Risiko-Radar

Wie hoch ist Ihr ERP-Projektrisiko – ehrlich?

Fünf Regler, kein Formular. Jede Einschätzung wirkt auf mehrere Dimensionen – wie im echten Projekt.

Wie klar sind Ihre Kernprozesse dokumentiert, bevor die Systemauswahl beginnt?gar nichtvollständig
Wie stark stammt Ihr Lastenheft von Ihnen – und nicht vom Systemhaus?Systemhausvon uns
Wie fest sind interne, freigestellte Projektverantwortliche mit Entscheidungsmacht?niemandklar geregelt
Wie vollständig sind Altdaten, Schnittstellen und Datenqualität kartografiert?unklarkartografiert
Wie realistisch steht das Budget – inklusive Puffer für Migration und Umlernen?knappmit Puffer
Projekt-Risiko Bewegen Sie alle fünf Regler
Das Problem

Die teuerste Entscheidung fällt vor dem Projekt.

Die häufigsten ERP-Desaster entstehen nicht bei der Einführung, sondern davor: unklare Anforderungen, Entscheidungen entlang von Feature-Listen statt realer Abläufe – und Berater, die am Verkauf eines bestimmten Systems mitverdienen.

Ich bin an keiner Software beteiligt. Meine einzige Aufgabe: Ihre Prozesse so präzise zu übersetzen, dass Sie Angebote wirklich vergleichen können – und in der Verhandlung die Oberhand behalten.

Die Methode
  1. Prozessaufnahme im BetriebWie laufen Auftrag, Einkauf, Lager und Abrechnung wirklich – nicht wie sie im Organigramm stehen sollten? Aufgenommen mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
  2. AnforderungsdefinitionMuss- und Kann-Kriterien, sauber getrennt. Hier zeigen sich auch Prozesse, die man besser bereinigt, statt sie teuer ins neue System zu übertragen.
  3. Das funktionale LastenheftIhre Anforderungen als gemeinsame Sprache mit den Anbietern – die Grundlage für Angebote, die sich tatsächlich vergleichen lassen, und für Live-Demos mit Ihren echten Geschäftsvorfällen.
  4. Neutrale EntscheidungsbasisBewertete Shortlist, dokumentiert und gremientauglich – inklusive Begleitung von Live-Demos, Partnerwahl und Vertragsverhandlung auf Wunsch.
Das Ergebnis

Sie entscheiden. Nicht der Vertrieb des Anbieters.

Sie erhalten ein Lastenheft und eine Entscheidungsvorlage, mit der Ihre Geschäftsführung eine sechsstellige Investition verantworten kann – und eine neutrale Instanz an Ihrer Seite, die ausschließlich Ihre Interessen vertritt. Erfahrung bringe ich aus komplexen ERP-Systemlandschaften in internationalen Transformationsprojekten mit.

ERP-Beratung anfragen
  • LASTENHEFTFunktional, priorisiert, anbietertauglich – macht Angebote maximal vergleichbar.
  • PROZESSKARTEIhre realen Abläufe dokumentiert – inklusive der Stellen, die vor dem Systemwechsel bereinigt gehören.
  • SHORTLISTNeutrale Bewertung relevanter Marktlösungen – ohne Herstellernennung im Schaufenster, ohne Provision im Hintergrund.
  • VERHANDLUNGAuf Wunsch: Begleitung von Demos, Partnerentscheidung und Vertragskonditionen.
Kostenloser Leitfaden
Entscheider-Leitfaden · PDF

ERP-Auswahl in 8 Schritten: Der Entscheider-Leitfaden

Ein ERP-Projekt gewinnt oder verliert man vor dem Vertrag. Diese acht Schritte führen Sie durch die Vorbereitung, die über Erfolg oder sechsstelligen Fehlkauf entscheidet.

  • 8 Schritte in der richtigen Reihenfolge – vom Prozess bis zum Vertrag
  • Im Marken-Design, sofort als PDF – kein Newsletter-Abo
  • Herstellerneutral gedacht: kein Anbieter-Pitch
PDF sofort erhalten

Sie erhalten das PDF direkt im Browser. Ihre E-Mail nutze ich ausschließlich, um mich bei Interesse einmal bei Ihnen zu melden – kein Newsletter, keine Weitergabe.

Nächster Schritt

Reden wir über Ihre Prozesse.

15 Minuten Erstgespräch: Sie schildern Ihre Prozesslandschaft, ich sage Ihnen ehrlich, wo ich den größten Hebel sehe – oder ob Sie mich überhaupt brauchen. Kein Pitch, kein Folgetermin-Zwang, keine Software im Gepäck.

Der Unterschied

Auswahl mit dem Systemhaus – oder unabhängig mit NBC.

Wer an der Software verdient, empfiehlt die Software. Der entscheidende Unterschied liegt in der Vergütung.

Systemhaus / AnbieterNew Business Consulting
VergütungProvision am verkauften SystemNur Honorar – ohne Provision
LastenheftAm eigenen Produkt orientiertUnabhängig, aus Ihrer Prozesssicht
SystemauswahlVorselektiert auf das eigene PortfolioHerstellerneutral, echter Wettbewerb
InteresseAbschluss der SoftwareIhr Projekterfolg
Nach dem KaufBindung an einen AnbieterVerhandlungsposition bleibt bei Ihnen
Häufige Fragen

Was Entscheider vorab wissen wollen.

Warum ein unabhängiger Berater statt direkt ein Anbieter?

Weil der Anbieter immer sein eigenes Produkt verkauft. Ein unabhängiger Berater schreibt das Lastenheft aus Ihrer Sicht, führt die Anbieter in einen echten Wettbewerb und verhandelt auf Augenhöhe – das spart in der Regel ein Vielfaches des Honorars.

Was kostet eine ERP-Beratung und Systemauswahl?

Kalkulierbar und an klare Projektphasen gekoppelt. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie einen transparenten Rahmen. Gemessen am finanziellen Risiko eines gescheiterten ERP-Projekts ist die neutrale Auswahl die günstigste Versicherung.

Wie lange dauert eine Systemauswahl?

Von der Prozessaufnahme bis zur Anbieterentscheidung meist zwei bis vier Monate – abhängig von Komplexität und interner Verfügbarkeit. Wichtiger als Tempo ist, dass die Grundlage stimmt.

Empfehlen Sie ein bestimmtes ERP-System?

Nein – und genau das ist der Punkt. Ich bin herstellerneutral. Welches System passt, ergibt sich aus Ihren Prozessen und Ihrem Lastenheft, nicht aus einer Partnerschaft mit einem Anbieter.

Woran scheitern ERP-Projekte am häufigsten?

Fast nie an der Software. Sondern an unklaren Prozessen, einem anbietergetriebenen Lastenheft und fehlenden internen Verantwortlichen. Genau diese drei Punkte adressiert die Auswahl von Anfang an.

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