CASE 01 · HANDEL & LOGISTIK

Retouren in 3,3 statt 9,4 Arbeitstagen.

Ein technischer B2B-Großhandel hatte die Ware physisch zurück – aber keinen gemeinsamen Status über Shop, Lager, Excel und Warenwirtschaft.

9,4 → 3,3 TageDurchlaufzeit
~1.100Retouren / Monat
14 WochenProjekt
DER FALL IN 15 SEKUNDEN

Ein Vorgang. Vier Wahrheiten.

Der Engpass lag nicht in der Warenbewegung. Er entstand dort, wo physischer Vorgang und digitaler Status auseinanderliefen.

01 · VORHER
Die Ware war zurück. Der Prozess noch nicht. Bestand, Gutschrift und Bearbeitungsstatus folgten unterschiedlichen Informationsständen.
WAS WIR VERÄNDERT HABEN

Nicht mehr Systeme. Klarere Übergaben.

VerworfenNicht mehr Systeme
EntschiedenKlarere Übergaben.
01 · PROZESS

Ein vollständiger Vorgang.

Eingang, Prüfung, Entscheidung, Bestand und Gutschrift wurden als zusammenhängender Retourenprozess definiert.

02 · VERANTWORTUNG

Ein eindeutiger Status.

Übergaben und Entscheidungspunkte erhielten eine klare Rollen- und Statuslogik statt paralleler Zwischenstände.

03 · SYSTEME

Bestehende Kernsysteme blieben.

Die Kernsysteme wurden nicht ersetzt. Neu geordnet wurden Schnittstellen, Eingangsinformationen und Statusübergaben.

ÜBERTRAGBARKEIT

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Dieser Case ist besonders relevant, wenn der reale Vorgang schneller ist als die Informationen, die Ihre Systeme darüber austauschen.

  • Ware und Systemstatus laufen im Tagesgeschäft auseinander.
  • Mitarbeitende gleichen Informationen zwischen ERP, Excel und Fachsystemen manuell ab.
  • Bestand, Gutschrift oder andere Folgeprozesse warten auf Statusinformationen, die operativ längst bekannt sind.

Dann lohnt sich ein Blick auf Übergaben und Statuslogik – bevor ein weiteres System ergänzt wird.

ARBEITSARTEFAKT · ANONYMISIERTPHASE 7.2 · EVIDENCE PAPER
Retouren-Arbeitsartefakt mit dem Prüfpfad Eingang, Prüfung, Entscheidung, Bestand und Gutschrift
Arbeitslogik statt Mockup. Der Ausschnitt zeigt den neu gesetzten Prüfpfad des dokumentierten Retouren-Cases. Messbasis: jeweils drei Monate bei rund 1.100 Retouren pro Monat.

Datenschutz: redaktionell neu gesetzt aus den bereits anonymisierten Case-Angaben; keine Kundenbezeichnung, personenbezogenen Daten oder erfundenen Dashboard-Werte.

DER NACHWEIS

Dokumentierter Projektkontext.

Die Wirkung bleibt an Messbasis, Rolle und Projektgrenze gebunden. Details sind verfügbar, ohne die Hauptgeschichte zu überladen.

UnternehmenTechnischer B2B-Großhandel
Größe~240 Mitarbeitende
MessbasisJe 3 Monate · ~1.100 Retouren/Monat
Meine RolleAnalyse · Sollkonzept · Schnittstellenanforderungen
GrenzeKontextspezifische Wirkung · kein Branchenbenchmark
Messdefinition und Projektgrenzen anzeigen
MESSDEFINITION

Durchlaufzeit vom dokumentierten Retoureneingang bis zum abgeschlossenen Rückführungsprozess.

VERGLEICHSBASIS

Je drei vollständige Monate vor und nach der Einführung bei rund 1.100 Retouren pro Monat.

ROLLE VON STEFFEN FLEMME

Prozessanalyse, Sollkonzept, Schnittstellenanforderungen und fachliche Einführungsbegleitung.

VERANTWORTUNGSGRENZE

Operative Einführung und technische Umsetzung lagen bei den verantwortlichen Fach- und IT-Teams; Steffen Flemme begleitete diese fachlich.

SYSTEMGRENZE

Ohne Austausch der Kernsysteme; keine Aussage zu neuen Lizenzkosten.

IM UNTERNEHMEN VERBLIEB

Prozess- und Reibungskarte, Ursachen-Wirkungs-Einordnung, priorisierte Schnittstellenanforderungen sowie verbindliche Rollen- und Statuslogik.

NÄCHSTER SCHRITT

Wo verliert Ihr Prozess heute Zeit?

Wir müssen noch nicht wissen, welches System Sie brauchen. Zeigen Sie mir den Vorgang, der heute unnötig kompliziert ist.

15-Minuten-Gespräch