CASE 05 · PROFESSIONAL SERVICES

In unter 48 Stunden statt 8 Tagen abrechnungs­fähig.

Die Leistung war erbracht, aber Zeitdaten, Projektstatus und Freigabe lagen in getrennten Werkzeugen. Vor jeder Rechnung mussten Informationen erst wieder zusammengeführt und freigegeben werden.

8 Tage → < 48 hbis abrechnungsfähig
3 + 3Abrechnungsläufe
5 MonateProjekt
DER FALL IN 15 SEKUNDEN

Leistung erbracht. Rechnung trotzdem blockiert.

Der Engpass entstand nach der Leistung: Drei getrennte Informationswege mussten vor jedem Abrechnungslauf wieder zu einer freigegebenen Strecke zusammenfinden.

01 · VORHER
ZEITERFASSUNGLeistungerfasst
PROJEKTSTATUSStatusseparat gepflegt
FREIGABEBestätigungmanuell zusammengeführt
CASHFLOW-GAPDie Arbeit ist getan. Der Vorgang ist noch nicht vollständig abrechnungsfähig.
BIS ABRECHNUNGSFÄHIG8 Tagevorher
Drei Werkzeuge erzeugten mehrere Übergaben vor jeder Rechnung.Leistung vorhanden · Abrechnung blockiert.
WAS WIR VERÄNDERT HABEN

Nicht schneller abrechnen. Die Übergaben davor schließen.

VerworfenNicht schneller abrechnen
EntschiedenDie Übergaben davor schließen.
01 · DATEN

Leistungsdaten bekamen eine gemeinsame Struktur.

Zeitdaten und Projektstatus wurden so harmonisiert, dass sie nicht vor jedem Abrechnungslauf neu zusammengesetzt werden müssen.

02 · FREIGABE

Die Freigabe blieb am Vorgang.

Status, Nachweis und fachliche Freigabe wurden nachvollziehbar miteinander verbunden statt über getrennte Werkzeuge weitergereicht.

03 · ABRECHNUNG

Rechnung wurde Folge eines vollständigen Prozesses.

Abrechnungsfähigkeit entsteht aus einer geschlossenen Leistungs- und Freigabestrecke – nicht durch Beschleunigung des letzten Arbeitsschritts.

ÜBERTRAGBARKEIT

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Dieser Case ist besonders relevant, wenn Leistungen operativ längst erbracht sind, aber Daten- und Freigabelücken die Rechnung noch Tage später blockieren.

  • Zeitdaten, Projektstatus und Freigaben liegen in unterschiedlichen Werkzeugen oder Formaten.
  • Vor dem Abrechnungslauf werden Informationen manuell geprüft, übertragen oder nachgefordert.
  • Projektmargen oder abrechnungsfähige Leistungen werden erst spät sichtbar, obwohl die Arbeit bereits abgeschlossen ist.

Dann lohnt sich zuerst eine durchgängige Status- und Freigabelogik – bevor weitere Tools oder Schnittstellen ergänzt werden.

ARBEITSARTEFAKT · ANONYMISIERTPHASE 7.2 · EVIDENCE PAPER
Abrechnungs-Arbeitsartefakt mit Leistung, Status, Nachweis, Freigabe und Abrechnung
Arbeitslogik statt Mockup. Der Ausschnitt zeigt die geschlossene Leistungs- und Freigabestrecke des dokumentierten Abrechnungs-Cases. Messbasis: drei Läufe vorher und drei stabile Läufe danach.

Datenschutz: redaktionell neu gesetzt aus den bereits anonymisierten Case-Angaben; keine Kundenbezeichnung, personenbezogenen Daten oder erfundenen Dashboard-Werte.

DER NACHWEIS

Dokumentierter Projektkontext.

Die Wirkung bleibt an Messbasis, Rolle und Projektgrenze gebunden. Details sind verfügbar, ohne die Hauptgeschichte zu überladen.

UnternehmenProjektorientierte Professional Services
Größe~150 Mitarbeitende
Messbasis3 Läufe vorher · 3 stabile danach
Meine RolleProzessaufnahme · Datenharmonisierung · Sollkonzept
GrenzeAbrechnungsfähigkeit · nicht Zahlungseingang
Messdefinition und Projektgrenzen anzeigen
MESSDEFINITION

Zeit vom Monatsende beziehungsweise Abrechnungslauf bis zur vollständigen Abrechnungsfähigkeit.

VERGLEICHSBASIS

Letzte drei Abrechnungsläufe vor und erste drei stabile Läufe nach der Umstellung.

ROLLE VON STEFFEN FLEMME

Prozessaufnahme, Datenharmonisierung, Sollkonzept und fachliche Steuerung.

BEWUSSTE GRENZE

Die Kennzahl beschreibt die Abrechnungsfähigkeit, nicht den tatsächlichen Zahlungseingang.

BETRIEBSZUSTAND

Leistungsdaten und Projektstatus folgen derselben Struktur; Freigaben bleiben am Vorgang nachvollziehbar.

NÄCHSTER SCHRITT

Wo endet erbrachte Leistung heute noch nicht in einer Rechnung?

Zeigen Sie mir den Weg von Leistung über Status und Freigabe bis zur Abrechnung. Wir prüfen Datenstruktur, Verantwortungsübergaben und die Stellen, an denen der Vorgang warten muss.

15-Minuten-Gespräch