CASE 03 · VERTRIEB & SERVICE

Nachfassquote von 49 % auf 68 % erhöht.

Angebote ohne Eigentümer, Status und nächsten Termin verschwanden im Tagesgeschäft aus der sichtbaren Pipeline. Der Prozess kannte das Angebot – aber nicht die nächste verbindliche Handlung.

49 % → 68 %Nachfassquote
2 × 6 MonateVergleichszeitraum
10 WochenProjekt
DER FALL IN 15 SEKUNDEN

Ein Angebot. Kein nächster Schritt.

Die Pipeline war nicht leer. Sie war still: Offene Angebote waren dokumentiert, aber nicht verbindlich einer nächsten Handlung zugeordnet.

01 · VORHER
Angebot AOwner fehltoffenkein Termin
Angebot BVertriebStatus unklarkein Termin
Angebot COwner fehltgesendetkein Schritt
Angebot DServiceoffenkein Termin
STILLE PIPELINEDas Angebot ist vorhanden. Was als Nächstes passieren soll, ist nicht verbindlich.
NACHFASSQUOTE49 %Vergleichszeitraum
Offene Chancen verschwanden nicht aus dem System – sondern aus dem Arbeitsrhythmus.Potenzial ohne Ownership und nächsten Termin.
WAS WIR VERÄNDERT HABEN

Nicht mehr Erinnerungen. Verbindliche nächste Schritte.

VerworfenNicht mehr Erinnerungen
EntschiedenVerbindliche nächste Schritte.
01 · OWNERSHIP

Jedes Angebot bekam einen Owner.

Für jedes relevante Angebot wurde eindeutig festgelegt, wer den nächsten Schritt verantwortet.

02 · STATUS

Die Pipeline bekam eine Arbeitslogik.

Status und nächster Schritt wurden so definiert, dass offene Chancen operativ sichtbar und bearbeitbar bleiben.

03 · AUTOMATISIERUNG

Termine wurden systematisch nachgehalten.

Bearbeitungstermine und Erinnerungslogik unterstützen den Prozess; Kundengespräch und Vertriebsentscheidung bleiben beim Menschen.

ÜBERTRAGBARKEIT

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Dieser Case ist besonders relevant, wenn Angebote zwar erstellt werden, aber anschließend keine verlässliche Prozesslogik für Ownership und Nachfassen besitzen.

  • Offene Angebote liegen in persönlichen Listen, Postfächern oder Excel-Dateien.
  • Der Status ist bekannt, aber ein verantwortlicher Owner oder nächster Termin fehlt.
  • Nachfassen hängt stärker von persönlicher Erinnerung als von einem definierten Vertriebsprozess ab.

Dann liegt der Hebel meist nicht in mehr CRM-Funktionen, sondern in verbindlichen Zuständen, Verantwortlichen und nächsten Schritten.

ARBEITSARTEFAKT · ANONYMISIERTPHASE 7.2 · EVIDENCE PAPER
Angebots-Arbeitsartefakt mit Owner, Status, nächstem Schritt und Termin
Arbeitslogik statt Mockup. Der Ausschnitt zeigt die dokumentierte Arbeitslogik des Angebots-Cases. Messbasis: zwei Vergleichszeiträume von jeweils sechs Monaten.

Datenschutz: redaktionell neu gesetzt aus den bereits anonymisierten Case-Angaben; keine Kundenbezeichnung, personenbezogenen Daten oder erfundenen Dashboard-Werte.

DER NACHWEIS

Dokumentierter Projektkontext.

Die Wirkung bleibt an Messbasis, Rolle und Projektgrenze gebunden. Details sind verfügbar, ohne die Hauptgeschichte zu überladen.

UnternehmenTechnischer Anlagenservice
Größe~95 Mitarbeitende
Messbasis2 Vergleichszeiträume à 6 Monate
Meine RolleProzessanalyse · Sollkonzept · Automatisierungslogik
GrenzeProzesskennzahl · kein Umsatzversprechen
Messdefinition und Projektgrenzen anzeigen
MESSDEFINITION

Anteil dokumentierter Follow-ups innerhalb des definierten 21-Tage-Fensters.

VERGLEICHSBASIS

Zwei Sechsmonatszeiträume bei ähnlichem Angebotsvolumen; dokumentierte Follow-ups 214 zu 295.

ROLLE VON STEFFEN FLEMME

Prozessanalyse, Sollkonzept, Automatisierungslogik und Einführungsbegleitung.

BEWUSSTE GRENZE

Das Kundengespräch und die Vertriebsentscheidung bleiben beim Menschen.

WIRKUNGSGRENZE

Gemessen wurde eine Prozessquote; daraus wird kein allgemeines Umsatzversprechen abgeleitet.

NÄCHSTER SCHRITT

Welche Angebote werden bei Ihnen still?

Bringen Sie einen typischen Angebots- oder Nachfassprozess mit. Wir prüfen Ownership, Statuslogik, Terminierung und den nächsten verbindlichen Schritt.

15-Minuten-Gespräch